Vanessa S.

Vanessa Struhler, auch bekannt als Vanessa S., wurde erstmalts durch die RTL-Show “Deutschland sucht den Superstar” bekannt. Geboren wurde sie am 4. November 1985 in Oberhausen und ist aktuell solze 26 Jahre alt. Ihre Eltern stammen von den Philippinen und zogen mit ihr nach Deutschland um. Einen philippinischen Pass hat Vanessa Struhler nicht.

Teilnahme bei DSDS

Im Jahre 2003 nahme Vanessa S. dann auf Drängen ihrer guten Freundin bei der ersten Staffel der Talentshow “DSDS” teil. Während sie im Casting noch überzeugen konnte, wurde sie vor der Top 30 Show von Dieter Bohlen und co. eigentlich schon rausgeschmissen, rückte dann aber dennoch als Nachrückerin in die Top 30 Show, welche schon live übertragen wurde. Hier schaffe es Vanessa S. in einem Zehnerblock mit “When You Look At Me” von Christina Milan zu überzeugen und stach immerhin sechs andere Kandidaten aus.

Die Mottoshows

Schon in den darauffolgenden Live-Shows etablierte sich Vanessa Struhler als poppige junge und frische Kandidatin. Mit ihren 17 Jahren konnte sie vor allem auf die Unterstützung in der Jury von Dieter Bohlen und Thomas Stein bauen. Mit Songs wie “Lady Marmelade” und “I’m Gonna Be Alright” sang sie sich so in die Herzen der Zuschauer und erreichte am Ende Platz 4. Nach der Show wurde es dann erstmal ruhig um das junge Küken, da knüppeldicke Verträge die ausgeschiedenen Sänger dazu zwangen, auf organisierte Plattenverträge von RTL zu warten. Im April 2003 war es dann endlich soweit und Vanessa veröffentlichte ihre erste Single Ride or Die. Hilfe bekam sie dabei von dem Rapper Trooper Da Don. Obwohl die das erste Album die Top 20 erreichte und sogar 4 Songs aus dem Album die Top 40 der deutschen Charts enterten, wurde es danach ziemlich ruhig um die Nachwuchskünstlerin. Immer wieder versuchte sie mit bekannten HipHop Größen wie DjTomekk oder Kool Savas zusammenzuarbeiten. Leider ohne Erfolg. Nach mehreren einfachen Features auf verschiedenen Hip-Hop Alben hat sie sich neu orientiert, zumindest musikalisch. Mit ihrer neuen Band “Immer Anders” orientiert sie sich nicht mehr am RNB oder Hiphop der letzten Jahre. Der Sound ist poppiger und defintiv immer anders. Hier lohnt es sich auf jeden Fall mal reinzuhören. Die Band hat zwar keinen Plattenvertrag, jammt aber fleißig durch die deutschen Städte.